Frisch geschrotet und gemahlen
in unseren Osttiroler Steinmühlen.

Wir mahlen auch selbst:
für unsere Vollkornbackwaren wird
das Getreide täglich frisch geschrotet
und gemahlen.

Volle Kraft mit Vollkorn

Wertvoll und gesund

Vollkornmehl und -schrot enthalten mehr Eiweiß, Fett, Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe als „helles Mehl“, bei dem die Schalenanteile (Kleie) entfernt werden. Um den Abbau von Vitaminen und einigen anderen wertvollen Pflanzenstoffen zu vermeiden, sollte Vollkornmehl möglichst frisch verarbeitet werden.

Hintergrund ist die hohe Enzymaktivität, die die Fette des Keimlings im Mehl abbaut und damit ranzig macht. Wir verarbeiten deshalb Vollkornschrot und -mehl aus den eigenen Steinmühlen immer am selben Tag! Darauf hat schon Richard Veit sehr viel Wert gelegt und das bleibt auch so.

Schmeckt auch der Gesundheit

Vollkorn ist der ideale Fitmacher für Kopf und Körper – dies belegt die Studie der schwedischen Ernährungswissenschaftlerin Anne Nilsson von der Universität Lund. Der Blutzuckerspiegel bleibt über den Tag relativ stabil, wenn man beim Frühstück zu Vollkornbrot greift. Wie sich herausstellte, hält u.a. Roggen-Vollkornbrot den Blutzuckerspiegel bis zu zehn Stunden relativ konstant. Das liegt an der Kombination aus niedrigem glykämischen Index (GI) und unverdaulichen Ballaststoffen, so die Studie.


Wann ist ein Brot „Vollkorn“?

Vollkornbrot wird aus mindestens 90% Vollkorn-Schrot, -Mehl und -Flocken in beliebigem Verhältnis zueinander hergestellt. Das gilt für Weizen- genauso wie für Roggen- und Dinkel-Vollkornbrote.

Vollkornmehl wird übrigens nicht typisiert.