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    v.l.n.r.: Prof. Dr. Jan Sneyd, Bernd Schweiss, Gerhard Hermann, Susanne Erb-Weber, Christoph Schweiss

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Unser neuestes Anbauprojekt: Leinsamen



Bei Landwirt Reinhold Schnizer, der den Schwarz-Emmer für das Ur-Emmerle in Mundingen auf der Schwäbischen Alb für uns anbaut, fand in 2016 ein erster Anbau von Öllein auf 1 Hektar statt. Die Ernteergebnisse waren ermutigend, so dass wir entschieden haben, den Vertragsanbau von Öllein auf größerer Fläche fortzusetzen. Die Suche nach geeigneten Partnern für den Leinanbau in der Region begann. Es fehlen jedoch die Möglichkeiten für die Weiterverarbeitung von Lein bei den Landwirten. Der Leinanbau in der Region ist im Grunde ausgestorben. Im Frühjahr 2017 fanden wir in den beiden Landwirten Bernd Schweiss in Grabenstetten und Gerhard Hermann in Nellingen Partner, die bereit waren, Gelb-Lein für das Bäckerhaus Veit auf einer Fläche von 4 Hektar anzubauen.

Welch glückliche Fügung: Bernd Schweiss verfügt über eine geeignete Nachtrocknungsanlage und war bereit, in die Reinigung und Weiterverarbeitung von Lein zu investieren. Gerhard Hermann hat vor 20 Jahren bereits Lein angebaut und verfügt insofern noch über das Know-how des Anbaus. Beide Landwirte arbeiten im Leinanbau für uns eng zusammen und tauschen sich gegenseitig aus. Prof. Sneyd als unser Experte für alte Sorten war bereit, das Projekt zu begleiten und war auch bei der Ernte Ende August mit dabei.

Wir hoffen, bei der Ernte erstmalig 6 Tonnen Lein aus eigenem Anbau für die Verarbeitung in Backwaren zur Verfügung zu haben. Derzeit wird der Lein getrocknet und gereinigt. Über die genauen Ernteergebnisse werden wir hier in Kürze berichten. Unser Fünfkornbrot und andere Backwaren mit Leinsamen wurden erstmalig zum Bauern- und Biosphärenmarkt am 10. September mit Gelblein aus eigenem Anbau gebacken. Wenn die Erntemenge ausreichend ist, werden wir den gesamten Leinsamen-Bedarf aus dem Anbau von der Schwäbischen Alb decken.