27. September 2021

Neu: Alb-Eck


Wir sind ganz begeistert von diesem herzhaften, neuen Snack, den man kalt und warm essen kann. Beim Alb-Eck handelt es sich um einen überbackenen, halben Ermstäler, ein Mehrkornbrötchen, das u.a. mit Gerste, Emmer, Dinkel, Hirse und Traubenkernmehl hergestellt wird. Das Besondere am Alb-Eck sind daneben die Zutaten von unseren Partnern aus der Region.

Vesperkäse von der Hohensteiner Hofkäserei: Helmut Rauscher setzt dafür 50% Büffelmilch von seinen Albbüffeln ein und 50% Kuhmilch. Der Käse ist handgemacht, der Reifegrad mit uns genau für das Alb-Eck abgestimmt, die Hohensteiner Hofkäserei ist eine kleine Manufaktur auf der Schwäbischen Alb, mit der wir schon seit vielen Jahren zusammenarbeiten.

Der ALBGEMACHT-Schinken von der Metzgerei Oscar Zeeb aus Reutlingen ist etwas ganz Besonderes: Jürgen Zeeb bezieht dafür „Strohschweine“ der Familie Vetter aus Wilsingen bei Trochtelfingen. Die Tiere wachsen in einem Außenklimastall auf, wo sie viel Tageslicht, frische Luft und wesentlich mehr Platz zur Verfügung haben als gesetzlich vorgeschrieben. Sie können sich hier ausreichend bewegen und beschäftigen. Die Tiere bekommen eigenes Futter ohne Gentechnik, das auf den Felder der Familie Vetter wächst. Der Untergrund des Stalles ist mit einer dicken Strohschicht bedeckt. Die Buchten sind in einen Innen- und Außenbereich aufgeteilt und die Schweine können nach Lust und Laune von einem Bereich zum anderen wechseln. An der vorderen Stallseite schützt eine Markise gegen Wind und Sonne. Durch diese artgerechte Haltung ist der Einsatz von Antibiotika nicht notwendig und es wird eine bessere Fleischqualität erzielt. Der Weg von Wilsingen nach Reutlingen zur Metzgerei Zeeb ist zudem kurz. Im Rahmen des ALBGEMACHT-Konzeptes des Biosphärengebiets Schwäbische Alb bewirtschaftet die Familie Vetter ihren Hof nach diesen Kriterien und legt u.a. artenreiche Blühflächen an und verzichtet auf den Einsatz von Totalherbiziden. Mehr Infos zur artgerechten Haltung dieser Schweine finden Sie auf www.albgemacht.de. Diese Haltungsform entspricht im Übrigen der Stufe 3 beim Tierwohllabel, das ist die höchste Stufe im konventionellen Bereich.