Johannes Klümpers, Maren Augustin von JAM und Susanne Erb-Weber bei der Scheckübergabe

JAM unterstützt Schulernährungsprogramme, wie hier an der Mangogometse School.


22. Dezember 2015 

3.333 Euro Spendenerlöse zugunsten bedürftiger Kinder in Afrika


Neben vielfältigen, sozialen Engagements in der Region, u.a. aktuell der Hilfe für Flüchtlinge in Nürtingen, Metzingen, Riederich, Reutlingen und Filderstadt sowie der Belieferung von vier Tafeln ist es uns wichtig, dass wir uns auch für wirklich bedürftige Menschen in der Dritten Welt einsetzen. So entstand mit Frau Sabine Wenz von JAM Deutschland bereits im Sommer die Idee, Not leidende Kinder in Afrika durch eine groß angelegte Spendenaktion beim Bäckerhaus Veit vom 16. November bis 20. Dezember zu unterstützen. 


JAM Deutschland e.V. ist eine Hilfsorganisation, die sich bereits seit 30 Jahren gezielt und ganz direkt gegen Hunger und Armut in Afrika einsetzt. Das Markenzeichen von JAM ist eine runde, rote Schale, in die Mais- und Sojabrei für die bedürftigen Kinder gefüllt wird. Es braucht eigentlich so wenig, um Hunger und Not zu lindern. Mit knapp 50 Euro kann ein Kind, z.B. in Angola, ein ganzes Jahr lang ernährt werden. „Wir wollen mit dieser Initiative nicht nur satt machen, sondern Chancen und Hoffnung geben und Hilfe zur Selbsthilfe leisten“, so Frau Wenz.

Von jeder verkauften Packung Weihnachtsgebäck hat das Bäckerhaus Veit 5 Cent gespendet und über die in den Bäckereifachgeschäften und Cafés aufgestellten Spendenkässle kamen zusätzliche Spenden von unseren Kunden zusammen. Insgesamt konnte so am 22. Dezember ein Scheck über die stolze Summe von 3.333 Euro an JAM Deutschland übergeben werden. „Wir sind überwältigt von der Spendenbereitschaft unserer Kunden und haben gerne unseren Teil dazu beigetragen“, freute sich Geschäftsführer Johannes Klümpers bei der Scheckübergabe im CaféHaus Veit in Stuttgart-Fasanenhof. Frau Maren Augustin, die seitens JAM Deutschland den Scheck hocherfreut entgegennahm, erläuterte, dass damit 70 Kinder ein ganzes Jahr lang ernährt werden können.

Weitere Informationen über diese sinnvolle Initiative finden Sie unter www.jam-deutschland.org.