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    Bäckermeister Oliver Lahde backt frische Dickköpfle-Walnuss-Krusti.

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    Bei kühlerer Witterung ...

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    ... führt die Stadtbesichtigung in Ulm ...

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    ... bis auf den Turm des Ulmer Münsters.

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    Nach der Erklärung durch den Fachmann ...

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    ... dürfen die Teilnehmer den Teig ...

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    ... ausheben, ...

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    ... formen ...

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    ... und nach Wahl bestreuen.

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    Das Ergebnis ...

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    ... kann sich sehen lassen.

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    Mit seiner humorvollen Art ...

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    ... begeistert Prof. Sneyd die Zuhörer.

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    Das Museum der Brotkultur Ulm ist immer einen Besuch wert. Foto: Bernhard Friese



26. April 2016

Event im Museum der Brotkultur in Ulm mit dem Schwäbischen Dickkopf-Landweizen

Backen mit Dickkopfweizen, Verkostung von Dickköpfle-Backwaren, Vortrag und Museumsbesichtigung


Die Bustour nach Ulm mit Bader Reisen war innerhalb kurzer Zeit ausgebucht. Bei leichtem Schneefall und recht kühler Witterung erfuhren die Teilnehmer am Nachmittag von zwei ausgebildeten Gästeführerinnen Interessantes und Wissenswertes zur Geschichte und Gegenwart von Ulm. Die Besichtigung beinhaltete das Ulmer Münster, das historische Rathaus, das schöne Fischer- und Gerberviertel und die Neue Mitte. Um 18 Uhr trafen sich alle Teilnehmer im Museum der Brotkultur. Mit den Gästen, die aus Ulm dazukamen, waren 60 Teilnehmer unserer Einladung zu diesem Event gefolgt.

Nach der Aufteilung in zwei Gruppen ging es für die erste Gruppe zunächst zum Backen mit Bäckermeister Oliver Lahde. Herr Lahde hatte Teig für die Dickköpfle-Walnuss-Krusti mitgebracht, die von den Teilnehmern von Hand ausgehoben und nach Wahl bestreut wurden – genau so, wie dies auch in der Veit Backstube gemacht wird. Die Backwaren wurden vor Ort gebacken und verströmten einen herrlichen Duft. Dann ging es für die erste Gruppe an die spannende Besichtigung im Museum der Brotkultur, während die zweite Gruppe, die zunächst die Ausstellung besichtigte, Hand an die Backwaren legen durfte.

Im Anschluss kamen beide Gruppen zusammen, um einen äußerst lebendigen und fachlich sehr fundierten Vortrag von Prof. Dr. Jan Sneyd, Pflanzenzüchter im (Un-)Ruhestand zum Thema Urgetreide und zum Schwäbischen Dickkopf-Landweizen zu hören. Prof. Sneyd betreut die Anbauprojekte des Bäckerhauses Veit bereits seit 2008. Zusammen mit Susanne Erb-Weber, Marketingleiterin bei Veit, gab Prof. Sneyd einen Überblick über die Entwicklung der Anbauprojekte mit dem Dickkopfweizen und Richards Rotkornweizen, sowie einen Ausblick auf die neuen Projekte mit Öllein, Hirse und Chia. Susanne Erb-Weber ging insbesondere auf die Antioxidantiengehalte beim Dickkopfweizen und Rotkornweizen ein und erläuterte die Bedeutung von Antioxidantien als Freie Radikalfänger. Sehr spannend für die Zuhörer waren auch die Schilderungen von Prof. Sneyd zu den alten Getreidesorten, die im „Projektgarten“ am Haldenhof in Beuren getestet werden.

Prof. Sneyd verstand es mit seiner sympathischen und humorvollen Art, gepaart mit großem Sachverstand und fachlichem Wissen, die Teilnehmer zu begeistern. Bevor sich die Gruppe mit den selbst hergestellten und frisch gebackenen Dickköpfle-Backwaren wieder mit dem Bus auf den Heimweg bedankte sich Frau Dr. Marianne Honold vom Museum der Brotkultur beim Bäckerhaus Veit für die rundum gelungene Veranstaltung.

Weitere Informationen zum Museum der Brotkultur Ulm finden Sie unter www.museum-brotkultur.de.