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    Geschäftsführer Johannes Klümpers: „Ich danke insbesondere unserem ,Urgetreidepapst‘ Professor Sneyd, der uns seit 2008 beim Erhalt alter Sorten mit seinem Fachwissen unterstützt.“

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    Geschäftsführende Gesellschafterin Cornelia Veit: „Es sind die Menschen, die uns in diesen neun Jahrzehnten unterstützt haben.“

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    Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch: „Das Bäckerhaus Veit ist ein eindrucksvolles Beispiel für eine gelungene Inwertsetzung alter Sorten nach dem Motto ,schützen durch nützen‘.“

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    Landrat Heinz Eininger: „Ihr Engagement für die alten Sorten und auch für das heimische Streuobst ist vorbildlich.“

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Offizielle Begrüßung und Ansprachen


Der 3. Bauern- und Biosphärenmarkt wurde mit Ansprachen von Herrn Johannes Klümpers, Geschäftsführer, Frau Cornelia Veit, geschäftsführende Gesellschafterin, Frau Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch, Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg, und Herrn Landrat Heinz Eininger, Landkreis Esslingen, offiziell eröffnet.

Herr Klümpers erläuterte bei seiner Ansprache die enge Vernetzung mit vielen Akteuren in der Region und machte deutlich, wie wichtig Regionalität und Nachhaltigkeit im Bäckerhaus Veit sind: „Ich danke insbesondere unserem ,Urgetreidepapst‘ Professor Sneyd, der uns seit 2008 beim Erhalt alter Sorten mit seinem Fachwissen unterstützt.“ Cornelia Veit bedankte sich anlässlich des 90-jährigen Firmenjubiläums bei allen Mitarbeitern und Kunden des Bäckerhauses Veit: „90 Jahre Bäckerhaus Veit, das sind über 100 Millionen Brezeln. Aber Zahlen sind nicht das, was das Bäckerhaus Veit ausmacht. Es sind die Menschen, die uns in diesen neun Jahrzehnten unterstützt haben.“

Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch gratulierte dem Familienunternehmen im Namen der Landesregierung zu 90 erfolgreichen Jahren und betonte in ihrer Ansprache, wie wichtig der Schutz alter Sorten ist: „Die Sortenvielfalt und damit unvergessliche Geschmackserlebnisse gilt es zu bewahren. Sie engagieren sich in herausragender Art und Weise für die Erhaltung alter Sorten wie dem Schwäbischen Dickkopf-Landweizen, dem Rotkornweizen, Emmer und neuerdings auch Lein. Das Bäckerhaus Veit ist ein eindrucksvolles Beispiel für eine gelungene Inwertsetzung alter Sorten nach dem Motto ,schützen durch nützen‘.“ Landrat Heinz Eininger, der in seiner Studienzeit als Ferienjobber Backwaren bei Veit ausgefahren hat und bei dieser Erwähnung einen Extra-Beifall vom Publikum bekam, verwies auf die stetige Entwicklung der Handwerksbäckerei in der Region zwischen Stuttgart und Bad Urach, Kirchheim/Teck und Tübingen: „Sie zeigen, wie die Wertschöpfungskette zwischen Landwirt, Müller und Bäcker hier in der Region mit fairen Preisen funktionieren kann. Ihr Engagement für die alten Sorten und auch für das heimische Streuobst ist vorbildlich. Drei Generationen Veit haben an der Entwicklung des Unternehmens hart gearbeitet. Ich wünsche Ihnen alles Gute für die weitere Zukunft.“

Wir bedanken uns des Weiteren bei Frau Adelheid Veit, Seniorchefin des Bäckerhauses Veit, Frau Angelika Immendörfer, Gesellschafterin, die mit ihrer Familie da war, den Beiratsmitgliedern des Bäckerhauses Veit und den vielen Vertretern der teilnehmenden Organisationen und Initiativen, stellvertretend bei Herrn Alexander Dehm vom Schwäbischen Streuobstparadies und Frau Steffi Cornelius, Leiterin des Freilichtmuseums Beuren, für ihr Kommen.