Veit Backstube mit Osttiroler Steinmühlen

Dinkel

Veit Apfelplantage ...

Walnüsse, ...

... und Dörrobst ...

Luz Getreidemühle in Buttenhausen

Emmer aus dem Biosphärengebiet Schwäbische Alb

... in Raidwangen

... Hauszwetschgen ...

... aus dem Ermstal

Regionale Zutaten


Wir setzen für unsere Backwaren nur qualitativ sehr hochwertige Zutaten ein, die – soweit das möglich ist – aus unserer Region und möglichst aus dem Biosphärengebiet Schwäbische Alb stammen.


Einen großen Teil unseres Getreides, u.a. den Roggen, beziehen wir von der Getreidemühle Luz aus Münsingen-Buttenhausen. Die Mühle Luz verbindet Müllerei-Handwerk mit modernster Technik an einem traditionellen Mühlenstandort. Müllermeister Erwin Luz bezieht sein Getreide von Bauern auf der Schwäbischen Alb im Umkreis von ca. 50 km. Erwin Luz kennt „seine“ Landwirte seit vielen Jahren und weiß somit, wo und wie das Getreide, das bei ihm angeliefert wird, erzeugt wurde. Nähere Informationen zur Luz-Mühle finden Sie unter www.luzmuehle.de.

Unseren Dinkel, ebenfalls aus der Region, beziehen wir derzeit von der Rettenmeier Mühle in Horb am Neckar.

Der Emmer ist eine dem Dinkel verwandte, alte Getreideart, ein Vorläufer des heutigen Hartweizens. Emmer wurde schon vor mehr als 10.000 Jahren angebaut und ist somit eine der ältesten, kultivierten Getreidearten. Wir beziehen unseren Emmer von der Luz Mühle aus Münsingen-Buttenhausen und damit von Landwirten aus der Region, u.a. aus dem Biosphärengebiet Schwäbische Alb.

Den Weizen, auch aus der Region, beziehen wir von der Kunstmühle Schuler aus Süßen, mit der eine langjährige und vertrauensvolle Zusammenarbeit besteht – das ist für eine konstante Mehlqualität bei Veit besonders wichtig, weil wir keine „Hilfsmittelchen“ beim Backen einsetzen.

Für unsere Brezeln verwenden wir frische, 3,5%ige Vollmilch, die wir direkt vom Erzeuger – vom Albhof in Lauterstein – beziehen. Landwirt Theo Schömbucher und seine Familie bewirtschaften dort einen Hof mit 170 Kühen und vermarkten ihre Produkte direkt, u.a. an Hofläden, an ausgewählte Einzelhandelsgeschäfte und direkt an Endverbraucher. Nähere Informationen zum Albhof finden Sie unter www.schoembucher.de.

Unsere Eier beziehen wir von der Firma Koppenhöfer aus Böhmenkirch auf der Schwäbischen Alb.

Die Äpfel für unsere Apfelkuchen stammen von der Bäckerhaus Veit eigenen Apfelplantage aus Raidwangen bei Nürtingen, die bereits 2004 von Richard Veit angelegt wurde.

Aus dem Ermstal beziehen wir die Walnüsse für das leckere Ermstäler Hutzelbrot und u.a. für das Dickköpfle-Walnuss-Krusti, getrocknete Birnen und Zwetschgen für das Ermstäler Hutzelbrot, Ermstäler Knorpelkirschen für Richards Rotkörnle Vollkornbrot sowie frische Hauszwetschgen für den Ermstäler Zwetschgenkuchen. Das Bäckerhaus Veit kauft praktisch die gesamte Walnussernte aus dem Ermstal auf. Beim Ermstäler Obst und den Ermstäler Walnüssen arbeiten wir eng mit Herrn Dietmar Bez, Vorsitzender des Kreisobstbauverbandes im Landkreis Reutlingen, Herrn Ulrich Schroefel, Kreisobstbauverband und Grünflächenberatung des Landratsamtes Reutlingen, und Herrn Rolf Schäfer, HG Markt Metzingen-Neuhausen zusammen.

Veit arbeitet bei den Anbauprojekten mit den Landwirten Martin Schnerring und Heinrich Bazlen zusammen.


Veit ist Mitglied im Schwäbischen Streuobstparadies, vertreten durch Frau Schropp, ...

... und bezieht Ermstäler Obst und Walnüsse vom HG Markt Metzingen-Neuhausen.

Regionale Anbauprojekte


Wir beziehen nicht nur Rohstoffe aus der Region, sondern wir haben mehrere Regionalprojekte angestoßen mit dem Ziel des Erhalts alter, heimischer Sorten und damit auch mit dem Ziel, ursprünglichen Geschmack zu bewahren.


Bei unseren Getreideprojekten unterstützt und begleitet uns Prof. Dr. Jan Sneyd, Beuren, passionierter Pflanzenzüchter und seit einigen Jahren im (Un-)Ruhestand. Lesen Sie hier über unser Anbauprojekt mit dem Schwäbischen Dickkopf-Landweizen, Richards Rotkornweizen, den Leinanbau und unseren Projektgarten in Beuren, in dem wir 30 alte Sorten auf ihre Anbaueignung testen.

Für alle Veit Regionalprojekte gilt: Wir bezahlen den Erzeugern und Landwirten faire Preise.

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